Zum Inhalt springen

Auswahl der Sprachversion
Logo: rheinform
Ausschnit des Titelbildes der Ausgabe rheinform 02/2109, zeigt einen Karteikartenbehälter.

rheinform

Informationen für die rheinischen Museen

digital + online

"rheinform. Informationen für die rheinischen Museen" ist die neuaufgelegte Ausgabe der LVR-Zeitschrift "Museen im Rheinland" (1998-2007).

Zeitgemäß und in digitaler Form, begleitet sie seit Februar 2012 wieder das Museumsleben im Rheinland und ergänzt damit auch publizistisch die bestehenden Service-Angebote des LVR-Fachbereiches Regionale Kulturarbeit (Beratung und finanzielle Förderung).
Als Informations- und Kommunikationsmedium soll sie die Vernetzung der rheinischen Museen weiterhin verstärken und unterstützen.

Wissen. Können. Weitergeben Das UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

Bildbeschreibung: Die farbige Grafik im Querformat zeigt das Logo des Immateriellen Kulturerbes. Darauf steht der Schriftzug „Immaterielles Kulturerbe“. Darunter stehen die Worte „Wissen. Können. Weitergeben“. Die Worte haben die Farben Grün, Orange und Blau. Auf der linken Seite wird der Schriftzug von sich wiederholenden Halbkreisen eingerahmt, ebenfalls in den Farben Blau, Grün und Orange. Dazu gehören Informieren, Sensibilisieren, Koordinieren und Motivieren.

von Prof. Dr. Gertraud Koch

Der Artikel stellt die Formen des Immateriellen Kulturerbes vor und erläutert die Genese der entsprechenden UNESCO-Konvention.

Link zum Bildnachweis

Link zum Artikel in der PDF

Inhalte + Ziele

Zweimal jährlich informiert "rheinform" in Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in der Museumswelt, berichtet über Jubiläen, Neueröffnungen, Sonderausstellungen und Personalveränderungen in den rheinischen Museen. Zudem versorgt es die Leserinnen und Leser mit Informationen über museumsrelevante Termine, Fortbildungsangebote und Publikationen sowie mit aktuellen Nachrichten.
Vor allem aber soll die Zeitschrift auch eine Plattform für die Interessen der rheinischen Museen, zur Darstellung und Vorstellung ihrer Arbeit und ihrer Häuser sein.

Von der Liebe zur Heimat zu einem Museum von überregionaler Bedeutung. 110 Jahre Niederrheinisches Museum in Kevelaer und Verein für Museumsförderung e. V.

Bildbeschreibung: Die historische Schwarzweißfotografie im Querformat zeigt ein dreistöckiges Backsteingebäude, dessen Giebel die oberen beiden Etagen umfasst. Auf der Fassade steht im oberen Drittel geschrieben „ANNO 1472“.
von Veronika Hebben

Das Niederrheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte Kevelaer e. V. begeht sein 110. Gründungsjahr und blickt auf eine bewegte Sammlungs- und Museumsvergangenheit zurück.

Link zum Bildnachweis

Link zum Artikel in der PDF

Download + Druckversion

Wir stellen auf unserer Internetseite die jeweils aktuelle Ausgabe der Zeitschrift als PDF-Datei zum Download bereit, darüber hinaus sind auch die vergangenen Ausgaben im Archiv verfügbar.

Mit der Ausgabe 01/2018 können wir Ihnen diesen Informationsservice nunmehr auch in gedruckter Form anbieten. Eine kostenloses Abonnement der Zeitschrift (digital und/oder in der Druckversion) kann über unseren Newsletter abgeschlossen werden.

Perspektive Provenienz – forschen, lehren, wissen, managen. Jahrestagung des Arbeitskreises Provenienzforschung e. V. in Düsseldorf – ein Rückblick

ildbeschreibung: Die Farbfotografie im Querformat zeigt den Vortragssaal des Tagungsortes. Der Blick des Betrachtenden fällt vom hinteren Bereich des Raumes nach vorn auf die Bühne. Dort befindet sich eine Leinwand, auf die eine Power-Point-Präsentation projeziert wird. Auf der linken Seite der Bühne steht eine Frau an einer Staffelei und malt. In der Mitte, unterhalb der Leinwand, stehen sechs leere Stühle und auf der rechten Seite trägt ein Vortragender hinter einem Pult seinen Beitrag vor. Im Publikum sitzen zahlreiche Besucher*innen in blauen Sesseln, die dem Vortragenden zuhören und sich teilweise Notizen machen.
von Sabine Disterheft

Bei der Jahrestagung des Arbeitskreises Provenienzforschung e. V. trafen sich in Düsseldorf fast 300 Provenienzforscher*innen zu einem intensiven Austausch über die Belange und Bedarfe des Arbeitsfeldes.

Link zum Bildnachweis

Link zum Artikel in der PDF